Arteriosklerose, Herzinfarkt, Hirnschlag und liposomales Vitamin C  Herzinfarkt bei Arteriosklerose

Diese Seite wollen wir ganz der Hauptkrankheit Arteriosklerose, Herzinfarkt und Hirnschlag widmen, da bis heute noch die meisten Patienten an dieser Krankheit versterben.
Um es aber vorwegzunehmen liposomales Vitamin C kann hier entscheidend und positiv auf das Geschehen einwirken. Allerdings aber auch nur, wenn man es als Vorsorge einnimmt, denn wenn die Arterien schon mal gänzlich verstopft sind, ist es leider meist schon zu spät. Daher empfehlen wir Ultraschall Vorsorgeuntersuchungen Ihrer Arterien bei Ihrem Arzt um den schlimmsten Fall eines Infarktes oder eines Hirnschlags zu vermeiden.

Cholesterinwerte

Seit Jahren wird uns erzählt, dass hohes Cholesterin in direktem Zusammenhang mit Herzinfarkt und Hirnschlag zu sehen ist. Der Geamtcholesterinwert von 300 wurde dann auf die Obergrenze von 200 festgesetzt, wodurch über Nacht die Hälfte unserer Bevölkerung an zu hohem Cholesterin litt. Dementsprechend wurden nun vielen ‚Patienten mit zu hohem Cholesterin‘ Statine verschrieben, die diese Werte nach unten regulieren sollten. Dieser chemische Eingriff, der die Cholesterinwerte in die neue Norm drückte, befriedigte Patient und Arzt. Diese Medikamente haben aber auch z.T. verheerende Nebenwirkungen. Unter anderem schädigen sie die Leber und die Nieren, was niemanden groß zu kümmern scheint. Man weiß heute auch, dass Statine die mitochondriale Funktion erheblich schädigen.

Cholesterin und Herzinfarkt und Hirnschlag

Hirnschlag durch Arterienverstopfung

Hier möchten wir zuerst einmal klarstellen, dass bei einer Messung des Cholesterins nicht das Cholesterin selber gemessen wird, sondern das Transportmittel, das das Cholesterin in Umlauf bringt. Es wird also die Menge der Proteine gemessen, die das Cholesterin als Transportmittel verwendet. Was wir also messen und feststellen können ist Verkehr und Verkehrsdichte dieser Proteine, nämlich des LDL (low-density lipoprotein) und des HDL (high-density lipoprotein).

Man sagt uns nun, dass das schlechte Cholesterin (LDL-Cholesterin) den Hauptgrund von Herzinfarkten und Schlaganfällen ausmache.  Daher sollte dieser Wert so tief als möglich sein. Man sagt uns aber nicht, wie lebensnotwendig und wichtig unser Cholesterin für unseren Körper ist. Das unsere Zellen (vor allem die Mitochondrien) dieses Cholesterin dringend brauchen und dass es den Hormonhaushalt regelt und vieles mehr.

LDL und mikroskopische Arterienverletzungen

Das Transportmittel LDL nimmt das in der Leber vorhandene Cholesterin auf und führt es dahin, wo es unser Körper gerade benötigt. Ist also ein reger Verkehr (hohes LDL) feststellbar, können wir davon ausgehen, dass irgendwo in unserem Körper das betreffende LDL gebraucht wird. Dr. Rath z.B. sagt, dass in unserem Alter unsere Arterien spröde werden, und sich in der Arterieninnenwand kleine Risse bilden. Um diese Risse nun zu stopfen und weiteren Schäden vorzubeugen, transportiert das LDL nun unser Cholesterin dorthin. Mit der Zeit wird jedoch soviel Cholesterin abgelagert, dass sich unsere Arterien verengen und schließlich undurchlässig für unser Blut werden. Dann tritt der uns bekannte Herzinfarkt ein.

Verstopfte Arterien / Arteriosklerose

 LDL Cholesterin der wikliche Bösewicht ?

Man scheint sich indessen nicht für den eigentlichen Grund dieser Arterienschäden zu interessieren, obwohl genau dieser den Fluss und die erhöhte Aktivität des LDLs erst ausgelöst hat. Nach Dr. Rath und vielen anderen Ärzten und Wissenschaftlern soll der Grund ein Vitamin C-Mangel sein. Ähnlich dem Skorbut der früheren Seefahrer. Diese litten bei klarem Vitamin C-Mangel an inneren Blutungen, da die Arterieninnenwände ihre Elastizität verloren und durchlässig wurden.

Die gute Nachricht allerdings ist: Man kann diesen Mangel und auch die dadurch entstandenen Schäden an den Arterieninnenwänden wieder reparieren. Dies geht nicht von heute auf morgen. Es braucht seine Zeit, wie auch der Schaden nach und nach entstanden ist. Vitamin C kann also die Arterienwände wieder geschmeidig und dicht machen. Dies lässt sich aber durch Einnahme von Vitamin C-Tabletten nicht erreichen, da deren Dosis und Bioverfügbarkeit nicht annähernd ausreichend ist.   Siehe dazu Wirksamkeit und Dosierung von ‚liposomal Vitamin C‘.

Vitamin C Mangel ?

Wie kommt es denn, dass wir nun an Vitamin C Mangel leiden? Warum ist dies heute vermehrt feststellbar, und warum war das früher nicht so? Warum sterben heute immer mehr und vor allem immer jüngere Leute an einem Herzinfarkt?

Gewiss spielt da unsere ungesunde Ernährung eine große Rolle. Stand früher viel mehr Obst und Gemüse auf dem Speiseplan, ist es heute z.B. Fast Food. Weißbrot hat vielfach Vollkornbrot abgelöst; zuckerhaltige Speisen und Getränke sind weiter auf dem Vormarsch, und der Genuss von Süßwaren hat sich in dieser Zeit verhundertfacht. Man sollte auch nie vergessen, dass früher organisches Gemüse und Obst den Normalfall darstellten. Heute muss man für diese Art Lebensmittel (Bio) einen besonders hohen Preis bezahlen.

Qualität der Lebensmittel

Der heutige Vitamin- und Mineralgehalt in Gemüse und Obst kann sich in keiner Weise mit der Qualität von früher messen. Ausgelaugte Erde, verseucht mit Schwermetallen und Pestiziden und eventuell genmanipuliertes Getreide und Früchte füllen zwar unseren Magen, aber der Nährwert ist stetig gesunken. Süßwaren haben inzwischen unseren Markt überschwemmt und machen in den Supermärkten einen wesentlichen Bestandteil des Warensortiments aus. Es verwundert daher nicht, dass die nötigen Vitamine nicht mehr in unserer täglichen Nahrung in ausreichendem Maß vorhanden sind.

Wir sollten an dieser Stelle aber auch erwähnen, dass unser heutiger täglicher Stress ein vielfaches mehr an qualitativ hochwertiger Ernährung fordert, während sich deren Qualität vermindert. Bei allem Überfluss an Lebensmitteln verhungern wir unmerklich, da unsere Mägen sich zwar füllen, aber unsere Zellen die notwendigen Stoffe nicht erhalten. Das Resultat ist heute jedem bekannt: übergewichtige Kinder, Diabetes im Kindesalter, Herzinfarkte in immer jüngeren Jahren und epidemieartig auftretende Krebskrankheiten.