alternative Krebstherapie mit Vitamin C, Infusion,

Alternative Krebstherapie / Diät / Zucker und tierisches Eiweiß / Vitamin C

Die alternative Krebstherapie kann mit einer Chemo oder Strahlentherapie kombiniert werden, jedoch raten wir, zuerst die natürliche (alternative) Bekämpfung der Krankheit in Erwägung zu ziehen. Da die chemischen Mittel die da zur Anwendung kommen höchst giftig sind, werden nicht nur die Krebszellen zerstört sondern auch die gesunden Zellen und Gewebe werden in starke Mittleidenschaft gezogen. Daher leiden Krebskranke auch unter zahlreichen, massiven Nebenwirkungen dieser chemischen Mittel.

Hier gilt wie bei allen anderen Krankheiten auch, dass die Ursache der Krankheit bekämpft werden sollte und die Selbstheilungskraäfte mobilisiert werden. Daher sind inzwischen auch zahlreiche Fälle dokumentiert und bekannt, wo die alternative Krebstherapie anhaltende Erfolge erzielen konnte. Und immer werden es mehr....

Alternative Krebstherapie

Wir raten, bei liposomaler und/oder intravenöser Vitamin C-Therapie zusätzlich zur beschriebenen Diät folgende Mittel einzunehmen:
  • Bio-Magnesium (in Apotheken erhältlich)
  • Hochwertiges Reiskeimöl (Tschamug Khao bei www.asia-herbs.com erhältlich)
  • Selen (in Apotheken erhältlich)
  • Q10 oder Ubiquinol (in Apotheken erhältlich)
  • Turmeric (Gelbwurz)

Für die alternative Krebstherapie gilt, neben der Gabe von hochdosiertem Vitamin C, auch eine Ernährungsumstellung die enorm wichtig ist. Deshalb seien folgende Punkte festgehalten:

Zucker und Krebs

Glukose und Karzinom

Studien haben ergeben, dass bei den Eskimos bei traditioneller Ernährung praktisch kein Krebs auftrat. Obschon tie­ri­sches Eiweiß und Fett in rauhen Mengen zur täglichen Nahrung gehörten, blieben sie gesund. Allerdings war Zucker kaum auf dem Speiseplan. Mit dem Aufkommen von kohlehydratreicher Industrienahrung auch in ihren Regionen begann der Krebs auch dort seinen Tribut zu fordern.

Es wird heute wohl niemand mehr bestreiten können, dass Zucker der Erzfeind der Gesundheit ist. Da dieser sich in unserer Industrienahrung überall versteckt, sind einem die Mengen, die man einnimmt, meist nicht bewusst.

Krebs aushungern

Klar ist heute, dass Krebszellen, die in einem sauerstoffarmen Klima gedeihen, enorm zuckerhungrig sind und sich fast ausschließlich von Zucker ernähren. Zucker ist also der Energiestoff, den sie brauchen um sich weiter zu vermehren. Unterbindet man diese Energie, hungern die Zellen aus, was zu einem Stopp oder sogar zu einer Verkümmerung des Tumors führt.

Tierisches Eiweiß und Krebs

tierisches Eiweiß und die Gefahr Karzinom

Wie eingangs erwähnt waren bei den Eskimos Krebskrankheiten trotz des enormen tierischen Eiweißgehalts in der Nah­rung so gut wie unbekannt. Man sollte daraus aber keine falschen Schlüsse ziehen und nun vermehrt tierische Eiweiße zu sich nehmen. Während ein gesunder Körper tierisches Eiweiß sehr wohl verkraften kann, ist dies bei Krebskranken nicht der Fall. Der hohe Anteil an tierischem Eiweiß dient Krebszellen als Brenn- und Baustoff (Glu­ta­mi­noly­se). Darum sollten Menschen mit Krebs nicht nur Zucker meiden, sondern auch auf tierisches Eiweiß verzichten. Der Verzicht auf Zucker ist jedoch schwieriger zu erreichen, da er in unserer Nahrung versteckt vorkommt.

Krebsdiät

Die Gerson Therapie mit rihem Gemüse

Es gilt nun, den krebskranken Körper mit genug Vitaminen und Mineralien zu versorgen und das Immunsystem auf­zu­bau­en. Frisch gepresste Gemüsesäfte aus rohem Biogemüse sollen die Hauptnahrung sein. Der Kauf einer Saftpresse von guter Qualität lohnt sich. Man sollte mindestens 1.5 Liter frisch gepressten Gemüsesaft pro Tag zu sich nehmen. Um das Ganze etwas schmackhaft zu machen, kann man jeweils einen Apfel dazu geben. Ansonsten aber sollten Früchte möglichst vermieden werden, denn sie erhalten viel Zucker (Fruchtzucker).

Vitamin C hochdosiert und seine Wirkung bei Krebs

komplement&ruml;r Medizin mit Vitaminen

Vitamin C und Glukose (Zucker) sind einander in der Struktur sehr ähnlich. Wenn hochdosiertes Vitamin C in unseren Kreis­lauf aufgenommen wird, geben wir unserem Körper ein hochwirksames anititoxisches Mittel und bauen gleichzeitig unser Immunsystem auf, indem Vit. C als starkes Antioxidans wirkt. Hochdosiert verabreicht und in Verbindung mit Eisen in unserem Blut verwandelt es sich in Wasserstoffperoxid, das nun seinerseits Sauerstoff produziert. Unsere nach Zucker (Glukose) hungernden Krebszellen nehmen nun das Vit. C auf, sind aber jetzt auch plötzlich dem Sauerstoff aus­ge­setzt, den das Vitamin C in uns in Verbindung mit Eisen im Blut erzeugt hat. Da sich aber die Krebszellen nur in einem an­ae­ro­ben (sauerstoffarmen) Klima vermehren können, wirkt der Sauerstoff sehr toxisch auf sie, wodurch sie absterben. Gesunde Zellen profitieren von Sauerstoff; er schadet ihnen nicht. Die hochdosierte Vit. C-Behandlung ist also so etwas wie eine natürliche Chemotherapie, allerdings ohne Ne­ben­wirkungen.

Aluminium

Die Gefahr von Aluminium

Immer mehr Forscher weisen auf einen engen Zusammenhang hin zwischen Krebs und Aluminium. So wurden in Langzeitversuchen normale gesunde Zellen Aluminium ausgesetzt, und tatsächlich bildeten sich auf diesen gesunden Zellen Tumoren. Wichtig dabei ist auch, dass die Tumoren in Verbindung mit Aluminium zum Metastasieren angeregt wurden.

Aber nicht nur Krebs, sondern auch Alzheimer wird mit Aluminium in Verbindung gebracht. Personen z.B., die lange Zeit Mittel gegen Übersäuerung des Magens eingenommen hatten, sahen sich mit Alzheimer konfrontiert, und nachdem man bei ihnen einen hohen Aluminiumgehalt im Gehirn feststellte, war die Ursache klar. Man spricht auch von der 'Gefahr unter der Achselhöhle', denn die meisten Deodorants enthalten das schweißhemmende Aluminium.

Daher sollte bei einer Krebstherapie unbedingt darauf geachtet werden, Aluminium zu vermeiden, sei es Cola aus der Aluminiumdose, Jogurt mit Aluminiumdeckel, Mittel gegen Übersäuerung, die Aluminium enthalten, ja sogar das Trinkwasser aus der Leitung, da auch dort vielfach Aluminium bei der Reinigung zum Einsatz kommt. Leider ist es so, dass sich dieses Metall im menschlichen Körper anreichert und daher bis zu 15 Jahre nachgewiesen werden kann, d.h. es baut sich nur sehr langsam ab... für viele Patienten zu langsam!

Warum bekommen wir Krebs?

Die Belastung von Umweltgiften

Außer den schon oben erwähnten Punkten, gibt bisher dazu noch keine allgemeingültigen Antworten. Doch zeigt es sich immer mehr, dass die heutige Ernährung wie auch Um­welt­be­las­tun­gen den Hauptgrund dafür bilden. Der Sammelbegriff dafür ist 'oxidativer Stress'. Den Einfluss von Er­näh­rung und Zucker haben wir eingangs schon beschrieben. Dazu kommen Umweltbelastungen, sprich: Gifte, die wir ein­neh­men und einatmen. Viele Schwermetalle werden in gewissen durch unsere Gesundheitsbehörden festgelegten Mengen toleriert. Wenn die Belastung unter den vorgegebenen Werten liegt, sind wir also auf der sicheren Seite.... oder doch nicht?

Was bei diesen Werten vielfach außer Acht gelassen wird, ist die stetige, jahrelange Anreicherung in unserem Körper. So erhöht sich unsere Schwer­me­tall­be­las­tung in unserem Körper schleichend aber stetig. Unser Immunsystem kommt an einen Punkt, an dem es der Gifte nicht mehr Herr wird und die Krankheiten beginnen. Da unsere Ernährungskette ebenfalls von Schwermetallen belastet ist und zudem qualitativ nicht mehr das bietet was sie noch vor 60 Jahren war, wird unser Immunsystem weiter geschwächt. Mit einer Vitamin C-Therapie entledigen wir uns der Schwermetalle, bauen das Immunsystem auf und bekämpfen gleichzeitig die Tumorzellen.

Mit der erwähnten Diät lassen wir die Tumorzellen aushungern, geben unserem Körper aber gleichzeitig die nötige Nahrung in Form von Vitaminen und Mineralien.

Vitamin C intravenös oder liposomales Vitamin C?

Mit dem liposomalen Vitamin C ist ein Durchbruch gelungen, der bereits eine sehr wichtige Rolle in verschiedenen Therapien spielt.(z.B. alternative Krebstherapie aber auch bei Autoimmunerkrankungen) Da her­kömm­li­ches Vitamin C die benötigten Mengen und Bioverfögbarkeit bei weitem nicht erreicht, war man bisher gezwungen, das Vitamin in Form von In­fu­si­o­nen zu geben. Mit dem liposomalem Vitamin C hat sich dies nun geändert. Man erreicht damit eine Blutsättigung und damit eine Wirksamkeit, die vorher nur bei einer Infusion möglich war. (Siehe dazu unser Kapitel auf unserer Homepage Wie wird liposomal Vitamin C vom Körper aufgenommen?

Weitere Fragen betreffend Autoimmunkrankheiten und alternative Krebstherapie können unter Kontakt gestellt werden.