Patientenberichte, liposomal VitaminC, Erfahrungsberichte

Patientenberichte über liposomal Vitamin C

Wir möchten hier alle ermutigen, sich über das liposomal Vitamin C das wir hier anbieten, zu berichten und danken schon im voraus.

Wannaporn, 25-j., SLE (Lupus)

"Ich wurde im März 2013 zunächst mit Lymphknotenkrebs diagnostiziert, was sich aber nach genauer Untersuchung als systemischer Lupus erythematodes (SLE) entpuppte. Mein Zustand war lebensbedrohlich; ich verbrachte 10 Tage in intensiver Pflege im Krankenhaus. Entlassen wurde ich dann mit hochdosiertem Prednisolon und Plaquenil, die ich einnehmen musste. Mit der Zeit wurde das Prednisolon langsam heruntergefahren.

In dieser Zeit ging es mir aber mehr schlecht als recht. Etliche Male wurde ich notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert. Schließlich wurde ich darüber informiert, dass das Plaquenil nicht mehr wirke, und man verschrieb mir stattdessen Imurek. Die seit dem ersten Kranken­haus­auf­ent­halt bestehende und latente Leber- und Milzentzündung konnte nicht eingeordnet werden, und so lebte ich mit dieser Entzündung ein Jahr lang. Dazu stellte sich eine Anämie ein, die mich schwächte, und man sagte mir, dass dies bei vielen SLE-Patienten der Fall sei. Mein Ruhepuls bewegte sich um 120-130, was mir ebenfalls zu schaffen machte. Herz, Lunge und Nieren wurden nicht in Mitleidenschaft ge­zo­gen, und somit war der Verdacht, dass Prednisolon daran Schuld sei, naheliegend. Ein Jahr lang mit diesen Drogen ging es mir also schlecht. Ich entschloss mich dann zu einer Vitamin C-Kur. Es wurde hochdosiertes Vitamin C intravenös (20 g) 3 Mal wöchentlich angeordnet. Schon nach der ersten Infusion klärte sich mein Gehirn auf, und ich fühlte mich besser. Nach einer Woche (also 3 Infusionen) spürte ich viel mehr Energie, und meine stetigen Gelenkschmerzen und Schwellungen gingen zurück. Zusätzlich zu der Infusionstherapie trank ich täglich rohe Gemüsesäfte. Dazu nahm ich an infusionsfreien Tagen ca. 6 g liposomales Vitamin C ein um den Vitamin C-Spiegel hoch zu halten. Mein Blutbild kontrollierte ich alle Monate, um die Veränderung zu beobachten.

Ich kann heute sagen, dass es mir blendend geht. Meine Blutwerte sind normal, die Leberwerte im grünen Bereich, die Lymph­kno­ten­schwel­lungen am ganzen Körper sind verschwunden, ebenso die Gelenkschmerzen / Schwellungen. Ich fühle mich absolut gesund! Sonnenschein macht mir nichts mehr aus, wenn ich auch noch etwas vorsichtig damit bin. Kurzum: ich kann wieder ein normales Leben führen.

Die Vitamin C-Infusionen finden nun noch einmal wöchentlich statt; das liposomale Vitamin C nehme ich aber noch täglich ein. Das Pred­ni­so­lon wurde abgesetzt, während ich noch 25mg Imurek pro Tag nehme. Auch Imurek wird langsam ausgeschlichen. Im Anhang meine Blutdaten, in denen der Verlauf ersichtlich ist.

13.02.2015
Es ist nun ein Jahr seit meinem letzten Bericht verstrichen, und ich möchte ein neues Update meiner Krankheit hinzufügen. Sowohl Imurek wie auch die Vitamin C-Infusionen habe ich vor 6 Monaten absetzen können; anstelle der Infusionen nehme ich nun ca. 5 g liposomales Vitamin C. Plaquenil nehme ich nur noch jeden zweiten Tag ein. Mein Zustand ist stabil, und mir geht es gut. "


Natalie P.

"Ich würde sagen, dass ich die schnellsten Ergebnisse bei liposomal Vitamin C sah. Ich fing immer damit an, sobald ich spürte, dass eine Erkältung im Anzug war. Noch am selben Tag fühlte ich mich besser und hatte mehr Energie. Ich habe auch verschiedentlich festgestellt, z.B. als wir in Forth Myers Beach Arnold besuchten, dass ich mich nach einer durchzechten Nacht viel schneller erhole, wenn ich Vitamin C und B12 nehme. Ich weiß nicht, ob Sie diesen Effekt als Nutzen auf die Liste setzen wollen... aber ehrlich, es half! Erste Hilfe für die Leber :-)

Jeff und ich sehen den größten Effekt in mehr Energie und einem besseren Immunsystem. Ich trainiere 5-6 mal pro Woche, und Jeff hat gerade eine regelmäßige Trainings-Routine gestartet. Anders als früher bin ich am Nachmittag nicht mehr müde. Wir beide blieben diesen Winter ziemlich gesund, während alle anderen im Büro krank wurden! Jeff hat ein Bluthochdruckproblem... ich bin gespannt darauf, wie (Vitamin C) diesbezüglich helfen wird. Ich werde ihn fragen und Ihnen berichten.

Ich habe soeben eine größere Bestellung aufgegeben, als ich sah, dass ich mehr fürs Geld kriege. Wir haben für Ihr Produkt Mund­pro­pa­gan­da gemacht!"


Sirirat, 51-j., Brustkrebs

"Vor 1.5 Jahren (2012) wurde ich mit Lungenkrebs Stadium 4 diagnostiziert, mit Metastasen in Darm und Niere. Vor einem Jahr begann ich mit hochdosiertem Vitamin C intravenös. Die Wucherungen kamen Anfangs zum Stillstand, bildeten sich aber nicht zurück. Mein Allgmeinzustand verbesserte sich jedoch zusehends. Ich habe mehr Energie als vorher. Seit ca. 6 Monaten nehme ich zusätzlich zu den Infusionen liposomales Vitamin C (6 g pro Tag) und liposomales Glutathion (1 g pro Tag). Letzte Aufzeichnungen ergaben einen leichten Rückgang der Wucherungen. Seit dieser Zeit habe ich auch etwas an Gewicht zulegen können. Bin gespannt wie die nächsten Werte ausfallen.

Meinen Allgemeinzustand bezeichne ich als gut und mit dem erfreulichen letzten Bericht fühle ich mich natürlich noch besser..."


Gregory M., koronare Herzkrankheit

"Ich möchte Ihnen danken für die Hoffnung, die Sie Patienten wie mir geben. Obwohl ich Ihr Produkt erst fand, nachdem ich mich 2011 einer koronaren 3-Gefäß-Bypass-Operation unterzogen hatte, begann ich am allerersten Tag nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, Ihr Produkt zu nehmen. Seitdem habe ich erstaunliche Ergebnisse mit meinen Cholesterinspiegel gehabt, wie folgt:

Vor Beginn der Vitamin C-Therapie: Gesamtcholesterin 252; LDL-Cholesterin: 183.

Kommentar des Arztes vor der Therapie: "Es gibt keinen Beweis dafür, dass Nahrungsergänzungsmittel bei Herzerkrankungen helfen oder das Cholesterin senken können. Sie werden ein Statin-Medikament nehmen müssen."

Nach 7 Monaten Vitamin C-Therapie war mein Gesamtcholesterin 163 und das LDL-Cholesterin 98.

Kommentar des Arztes nach 7 Monaten: "Das ist bemerkenswert! Ich habe noch nie so einen Rückgang der Werte gesehen. Wenn Kardiologen dies wüssten, würden sie dies allen ihren Patienten empfehlen.""